Günter Hoffelner für 20-jährige Tätigkeit als Gemeinderat ausgezeichnet

Seit 07. Mai 2001 ist Günter Hoffelner im Köngener Gemeinderat. Er hat, so Bürgermeister Otto Ruppaner in seiner Dankesrede, dieses Amt als Nachrücker für Ulrich Bastam übernommen, und ist seither ununterbrochen für die Freien Wähler im Gremium vertreten.

Für diese Tätigkeit erhielt er in der vergangenen Woche die Stele und Ehrennadel des Gemeindetages, verbunden mit den besten Wünschen. Auch seiner Ehefrau gelte der Dank, so der Redner weiter, diese hat viele Stunden auf Ihren Mann verzichten müssen, der immer sehr engagiert und mit viel persönlichem Einsatz sein Ehrenamt wahrnahm und bis heute wahrnimmt. Bürgermeister Ruppaner nannte exemplarisch einige Projekte, die in seine Wirkungszeit fielen; darunter die Baugebiete Burgweg West II und III, den Bauhof Neubau, diverse Sanierungsgebiete, die Schloss-Sanierung, die Sanierung der Eintrachthalle, den Bau des Burgforums sowie viele viele weitere Vorhaben im schulischen und Kindergartenbereich usw.. Darüber hinaus ist Günter Hoffelner Gründungsmitglied der Bürgerstiftung sowie als Vorstandsmitglied in der Gerhard und Christa Maier Stiftung tätig. Bei all diesen Vorhaben habe er, so Ruppaner weiter, sehr leidenschaftlich und auch im besten Sinne streitbar gewirkt, stets mit dem Bestreben das Optimum aus allem heraus zu holen. Dabei schrecke er auch im positivsten Sinne nicht davor zurück, sich mit Detailfragen auseinander zu setzen, so z.B. mit der Präsentation eines eigens mitgebrachten Pflastersteins in eine Ausschusssitzung. Dort habe er den Ratskollegen anschaulich demonstriert, was es mit diesem Stein auf sich habe. Auch Zollstock und Metermaß seien für Ihn vertraute Gerätschaften, die durchaus an so mancher Baustelle zum Einsatz kämen. Günter Hoffelner, der bei der Gemeinderatswahl 2019 das zweitbeste Einzelergebnis erzielt habe, unterstütze die Gemeinderatsarbeit schwungvoll und mit sehr viel Fachwissen. Hierfür dankte der Gemeinderatsvorsitzende recht herzlich. Der Jubilar selbst zeigte sich erfreut über die schönen Worte und erklärte, dass es für ihn eine sehr interessante und effektive Zeit im Gemeinderat war. Er sei sehr überrascht, dass bereits 20 Jahr verstrichen sind und freue sich noch auf weitere Jahre, im Kreise seiner Ratskollegen, denen er für das kollegiale Miteinander herzlich dankte.