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Zeittafel bis 1999
2000 v. Chr.-
1500
1500-
1700
1700-
1850
1850-
1950
1950-
1970
1970-
1985
1985-
1994
1994- 2000
um 2000 v. Chr. Jungsteinzeitliche Besiedlung der Gemarkung Köngen, nachgewiesen durch Bodenfunde im Gewann Rosswürger
um 1500 v. Chr. Bronzezeitliche Besiedlung, nachgewiesen durch Urgräber und Siedlungsreste am Seebach
um 500 v. Chr. Keltische Besiedlung des Burgfeldes, nachgewiesen durch Reste von Befestigungsanlagen und ein Wagengrab
um 90 n. Chr. Bau des Römerkastells
um 120 Verlegung der Kastellbesatzung nach Lorch
260 Untergang Grinarios im Alemannensturm
um 700 Alemannische Besiedlung, nachgewiesen durch Gräberfunde im Gewann Lindlen
1075 Hirsauer Stiftungsurkunde erwähnt einen Uodalscalch de Chuningin
1275 Erste Erwähnung einer Paulskirche in Köngen
1336 Verkauf der Ortsherrschaft Köngen und des Fährrechts über den Neckar von den Hohenbergern an Albrecht von Aichelberg
1382 Durch Heirat gelangen Ortsherrschaft und Fährrecht an das Geschlecht der Thumb von Neuburg
1382-1398 Anna von Aichelberg beginnt Schlossbau in Köngen
um 1430 Der Wohnsitz der Thumb von Neuburg wird aus Graubünden in das Schloss zu Köngen verlegt
1461 Turm der "unteren Kirche" wird erbaut
1502-1512 Bau der Peter- und Paulskirche
1507 Konrad Thumb von Neuburg wird Erbmarschall der Herzöge von Württemberg
1515 Weihe der Peter- und Paulskirche
Heimliche Bestattung des ermordeten Hans von Hutten in der Kirche
1519 Herzog Ulrich von Württemberg versucht bei Köngen den Übergang über den Neckar zu erzwingen
Sagenhafter Sprung des Herzogs über die Neckarbrücke
1527 Einführung der Reformation in Köngen
1600 Einwohnerzahl schätzungsweise 800-1000
1600-1602 Bau der Köngener Brücke durch Schickhardt
1608-1611 Erste Pestwelle in Köngen
1634 Heimsuchung Köngens im 30jährigen Kriege
Zweite Pestwelle
1666 Friedrich Albrecht Thumb von Neuburg verkauft die Hälfte von Köngen an das Haus Württemberg
1693 Franzosen Plündern Schloss und Dorf Köngen
zum Anfang
1722-1724 Bau des Kirchturms für die Peter- und Paulskirche
1739 Dorf und Schloss Köngen werden ganz württembergisch
1740 Köngen hat 1010 Einwohner
1783 Erste Ausgrabungen auf dem Burgfeld durch Amtmann Roser
1787 Bau eines Schulhauses hinter der Kirche
1800 Köngen hat 1400 Einwohner
1806-1808 Köngen Sitz eines Oberamtes
1817 Flutkatastrophe im Neckartal, Neckarregulierung
1825 Jakob Weishaar kauft das Schloss Köngen
Weitgehender Umbau der Schlossanlage
1827 Eduard Mörike von Mai bis November Vikar in Köngen
1837 Bau des Schulhauses südlich der Kirche
1840 Neubau des Pfarrhauses
1845 Ausführliche Bestandsaufnahme Köngens in der Beschreibung des Oberamtes Esslingen
zum Anfang
ab 1850 Notzeit in Köngen durch Rückgang der Leinenweberei
Aufkommen der Spitzenklöppelei
1859 Eröffnung der Eisenbahnlinie Plochingen-Nürtingen
1861 Großes Militärlager auf dem Burgfeld in Köngen
1863 Gründung der Köngener Feuerwehr
1871 Friedenslinde wird anlässlich der Beendigung des deutsch-französischen Krieges gepflanzt
1885 Systematisch-wissenschaftliche Ausgrabungen auf dem Burgfeld durch Kallee und Herzog
1886 Erweiterung des bestehenden Schulhauses
1899 Ende der Flößerei auf dem Neckar
1900 Ein auf dem Burgfeld gefundener Meilenstein identifiziert Grinario
Köngen hat 2290 Einwohner
1905 Wasserleitungsbau in Köngen
1911 Wiederaufbau des Kastellturms durch den Schwäbischen Albverein
1912 Erweiterung der Ulrichsbrücke
1927 Einweihung der Eintrachthalle
1928 Fertigstellung der Lindenturnhalle
1929 Ein Ortswappen, „die Sauglocke“ wird von der Gemeinde angenommen
zum Anfang
1951 Einweihung der Mörikeschule
1953 Einweihung der Kath. Kirche
1955 Beginn der Industrieansiedlung auf den Wertwiesen
1956 Umbau des Rathauses
1956-1960 Flurbereinigung
1961 Der neue Friedhof ist fertig
1963 Einweihung des Goldacker-Kindergartens
1963 Fertigstellung des zweiten Teils der Mörikeschule
1964 Erstmals wird über die Sanierung der Ortsmitte gesprochen
1965 Einweihung des Feuerwehrgerätehauses
1966 Einweihung des Gustav-Werner-Hauses (mit Hausacker-Kindergarten)
1966 Die Gemeinde wird Bundessieger im Wettbewerb „Bürger Deine Gemeinde“
1967 Auf dem Tennenplatz finden die ersten Spiele statt
1967 Offizielle Verleihung einer Ortsflagge mit der „Sauglocke“ und den Farben Weiß-Blau vom Land Baden-Württemberg
1967 Einweihung des Schulberg-Kindergartens
1969 Einführung der Realschule in Köngen
zum Anfang
1971 Einweihung der Burgschule und der Turnhalle1973
1973 Fertigstellung des Kindergartens „im Grund“
1973 Einweihung der Sportanlage am Steinacker Weg
1974 Neckarverlegung - Bau eines neuen Wehrs
1975 Die „Ulrichsbrücke“ ist nur noch „Denkmal“
Neue Brücken über Neckar und Bahn nehmen den Verkehr auf
1976 Baubeginn für den 1. Abschnitt der Sanierung
1977 Einweihung des 1. Abschnitts der Ortskernsanierung
1979 Einweihung des 2. Abschnitts der Ortskernsanierung
1979 Einweihung der Möriketurnhalle
1981 Einweihung der umgebauten Sporthalle bei der Burgschule
1981 Provisorische Fertigstellung der Ortsumgehung der B 313
1983 Einweihung der „neuen“ Ortsmitte (3. Abschnitt) und der Fußgängerzone
1985 Einweihung der Vogtei
1985 Aufnahme der Gemeinde in das Landessanierungsprogramm
1985 Beginn des Grunderwerbs und der Planung für den Römerpark
zum Anfang
1988 Einweihung der Zehntscheuer
1988 Einweihung der Erweiterung des Feuerwehrhauses
1989 1. Abschnitt der Sanierung II fertiggestellt
1989 Abschluss der grundlegenden Renovierung der 
Peter- und Paulskirche
1989 Einweihung der Sonderschule Wendlingen/Köngen
1990 Umbau des Rathauses und Erweiterung des Rathaus-Nebengebäudes
1990 Köngen erhält Altglas-Recycling-Preis
1990 Einweihung der Neuapostolischen Kirche
1990 Pflanzung einer Linde zum Gedenken an die Wiedervereinigung
1991 Einweihung des Kindergartens Zeppelinstraße
1991 Einweihung des Maria-Faber-Kindergartens
1991 Abschluss einer Partnerschaft mit der Gemeinde 
Taucha/Sachsen-Anhalt
1991 Gründung des Vereins Köngener Initiative Leben im Alter (Klima)
1993 Gründung eines Fördervereins für das Seniorenzentrum im Schlossgarten
zum Anfang
1994 Inbetriebnahme des erweiterten und modernisierten Gruppenklärwerks
1994 Gründung des Geschichts- und Kulturvereins
1995 Einweihung des Seniorenzentrums im Schlossgarten
1995 Inbetriebnahme des Frachtpostzentrums
1995 Einweihung des Kindergartens Burggärtle
1996 Einweihung der erweiterten Burgschule
1997 Einleitung der Sanierung Ortskern III
1998 Gemeinde erwirbt das Seniorenzentrum im Schlossgarten
1998 Bau eines Kunstrasenplatzes in der Sportanlage
1998 Einweihung des ersten Kreisverkehrsplatzes in Köngen
1999 Internetauftritt der Gemeinde Köngen ab 11.02.1999
1999 Wesentlich verbesserter Busverkehr zum Bahnhof Wendlingen
1999 1. Römertag in Köngen
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