Wohngebiete

Köngen bietet attraktive Wohngebiete mit guter Infrastruktur in unmittelbarer Nähe.

Das zuletzt fertig gestellte Wohngebiet "Tiefe Straße/Grund" im Bereich Köngen-Nord liegt südlich des Friedhofs mit den Straßen Bilderhäuslenstraße (westlicher Teil), Stauffenbergstraße, Kurt-Huber-Straße, Dietrich-Bonhoeffer-Straße, Geschwister-Scholl-Straße und Maximilian-Kolbe-Straße.

2015 wurde der Bau von 17 Reihenhäusern im Quartier Max-Liebermann-Straße/Tiefe Straße ermöglicht.

2017 hat die Gemeinde mit den Planungen für ein neues Wohnbaugebiet im Südwesten Köngens (Nähe Burgschule und Sportanlagen) begonnen.

Wohnbaugebiet "Burgweg West III"

Aufgrund der regen Nachfrage nach Wohnraum in der Region plant die Gemeinde nördlich der Burgschule im Anschluss an die bestehende Bebauung ein neues Wohnbaugebiet mit knapp 5 000 Quadratmetern. Angedacht ist ein gemischtes Quartier mit Einfamilien- und Mehrfamilienhäusern mit dem Ziel insbesondere für Familien Wohnraum zu schaffen. Außerdem soll dort eine Kindertageseinrichtung ihren Platz finden. Im Vorfeld wurden diverse Gutachten in Auftrag gegeben um zu eruieren ob in diesem Bereich ein Baugebiet umsetzbar ist. Der Bebauungsplan wird im beschleunigten Verfahren nach § 13 b Baugesetzbuch aufgestellt.

Für die Bereiche Bodenordnung und Erschließung hat sich die Gemeinde für die STEG Stadtentwicklung GmbH als Erschließungsträgerin entschieden. Die Planungshoheit bleibt dabei bei der Kommune, der Träger führt jedoch Eigentümergespräche und ist Bauherr der Erschließungsanlagen. Die Grundstückseigentümer profitieren dabei vom Planungsvorteil, die Kommune vom Umlegungsvorteil.

In der Gemeinderatssitzung vom 23.10.2017 hat der Gemeinderat den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan gefasst.
In der Zeit von 13.11.2017 bis 13.12.2017 fand die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung in Form einer Planauflage statt. Dabei wurde Gelegenheit zur Äußerung und zur Erörterung der Planung gegeben.
Mit Schreiben vom 28.11.2017 wurden Behörden und sonstige Träger öffentlicher Belange mit Frist zum 15.01.2018 um vorzeitige Stellungnahme zu den Planungen aufgefordert.
Die eingehenden Anregungen und Bedenken werden aktuell geprüft und soweit möglich umgesetzt/eingearbeitet.
In der Gemeinderatssitzung vom 05.03.2018 hat der Gemeinderat die Umlegung für ein Teilgebiet des städtebaulichen Vorentwurfs angeordnet, außerdem wurde in derselben Sitzung die Bildung des Umlegungsausschusses beschlossen.
Im März 2018 fand über die STEG eine Eigentümerveranstaltung mit Information und Anhörung über die Baulandumlegung/Bodenordnung mit einem städtebaulichen Vorentwurf für den Bebauungsplan statt. Im Nachgang wurden entsprechende Einzelgespräche zwischen STEG und Grundstückseigentümern geführt. Nachdem sich alle Grundstückseigentümer Ende Juni schriftlich bereit erklärt haben am Umlegungsverfahren mitzuwirken, wird voraussichtlich Ende Juli 2018 die Umlegung eingeleitet. Paralell werden die archäologischen Sondierungen im Baugebiet geplant.
Nach aktuellem Planungsstand ist der Baubeginn ab frühestens Herbst 2020 möglich.

Von Anfragen zu Bauplätzen bitten wir abzusehen bis die Planungsphase vorbei ist. Zur gegeben Zeit werden wir diesbezüglich aktuell informieren.