Verfahrensbeschreibungen

Obdachlosigkeit

Obdachlos gewordene Personen haben das Recht sich bei der Gemeinde obdachlos zu melden und eine Unterbringung zu beantragen. Nicht immer steht der Gemeinde sofort geeigneter Wohnraum zur Verfügung, der auf Dauer überlassen werden kann. So kann es notwendig werden obdachlos gewordene Personen in eine Obdachlosenunterkunft einzuweisen. Bei der Obdachlosenunterbringung handelt es sich um eine zeitlich begrenzte Notunterbringung. In diesem Zeitraum hat die obdachlos gewordene Person die Verpflichtung sich eine neue Wohnung zu suchen.

Da es sich bei der Obdachlosenunterbringung nicht um eine Wohnraumüberlassung im eigentlichen Sinne handelt, also kein Mietvertrag zustande kommt, tritt kein Mietrecht ein.

Zuständige Stelle

Ortspolizeibehörde

Persönlicher Kontakt

Stefanie Lenhardt
Telefon 07024-8007-45
Fax 07024-8007-745
Raum 08
Aufgaben

Gemeindlicher Vollzugsdienst, Überwachung des ruhenden Verkehrs, von Plakatierungen und Hindernissen auf öffentlicher Verkehrsfläche, Ermittlungen bei sonstigen Ordnungswidrigkeiten, Flüchtlingsarbeit

Susanne Schöllkopf
Telefon 07024-8007-46
Fax 07024-8007-746
Raum 14
Aufgaben

Gemeindlicher Vollzugsdienst, Überwachung des ruhenden Verkehrs, von Plakatierungen und Hindernissen auf öffentlicher Verkehrsfläche, Ermittlungen bei sonstigen Ordnungswidrigkeiten.

 

Sigrid Handt
Telefon 07024-8007-15
Fax 07024-8007-715
Raum 08
Aufgaben

Leiterin Ortspolizeibehörde mit Bürgebüro

Leistungsdetails

Verfahrensablauf

Bei drohender oder bereits eingetretener Obdachlosigkeit empfielt es sich persönlich bei der Gemeindeverwaltung vorzusprechen.

Kosten

Die Kosten der Unterbringung werden von der untergebrachten Person als Nutzungsentschädigung erhoben.

Freigabevermerk

Freigegeben durch Gemeinde Köngen am 02.07.2012